Am Freitag lud die t3n zur Einweihung der neuen Geschäftsräume. Gleichzeitig gab es 5 Jahre t3n zu feiern. Die neuen Geschäftsräume im Herzen Hannovers waren leicht zu finden. Lobenswert zu erwähnen, dass ich kein Ticket bekommen habe, da ich direkt vor der Tür parken konnte. (als Falschparker ein echtes Argument)
5 Jahre t3n und ein Interview

Wenn das Rendering mal nicht funktioniert
Dieses Problem kann man umgehen / lösen. Die einfachere Lösung ist, der Klasse oder ID eine Hintergrundfarbe mit auf den Weg zu geben (z.B. background-color: #fff;). Sollte dies nicht funktionieren, bedarf es bei der Fade-Anweisung das Attribut des Filters wegzunehmen. Wie das im Detail aussieht, findet Ihr in der Quelle, die mir einiges an Nerven erspart hat.
Der Webmaster-Friday beschäftigt sich heute mit einer spannenden Frage, die da lautet: „Sind die Bösen fürs Bloggen die Besten?“. Die Frage lässt sich eigentlich einfach beantworten, wenn die Erklärung auch umso umfangreicher ist. Weiter heißt es „kritisiert auch mal?“ – ich musste schmunzeln. Wieso „auch“? Bald nur. Manche halten mich für einen verbitterten Sack – aber jeder verdient das Vorurteil, welches er selbst säht.
Warum Kritik so gut läuft
Der Konzern des angebissenen Fallobst hat einige Vorzüge, die in verschiedenen Fachblättern Platz finden. In einer Talfahrt in den 90ern stieg der Konzern wie Phoenix aus der Asche und erkannte viele Zeichen der Zeit. Dies soll keine Lobhubelei über Apple werden, sondern ich möchte eine Macht Apples beleuchten, auf die sie nur bedingten Einfluss nehmen (können). Meiner Meinung nach hat dieser Punkt aber eine maßgebliche Gewichtung. Es fällt uns vielleicht nicht auf, weil wir (als Apple-Kunde) genau ein Teil dessen sind.
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Ich versuche mal alte Blogger-Tugenden aufzufrischen und greife den Artikel aus dem Webstandard-Blog auf. Man stellte sich dort die Frage, wie weit man wohl mit CSS gehen sollte. Eine äußerst interessante Frage, da ich mit dem Relaunch auch in den Kommentaren einige Hinweise zu CSS3 bekommen habe. Der herrschende Hype um CSS 3 halte ich in Teilen persönlich dennoch für Quatsch.
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In meinem letzten Twitter-Artikel schrieb ich über die Grundlagen mit dem Dienst selbst, wozu Hashtags (Schlagwörter) dienen können, den Unterschied zwischen Replys und Direct Messages. Diesmal möchte ich mich mit der Qualität von Accounts und deren Merkmale auseinander setzen. Eines Vorweg: Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht. Das liegt daran, dass Twitter extrem unterschiedlich genutzt wird, wie 30 Leute auf dem SummerCamp feststellen mussten.
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